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Abbau, der Er findet meist am Tag nach der Abschlussfeier statt, wodurch der eine Teil des Ensembles schweigsam und mit Sonnenbrille geschützt, ächzend die Kulissen zurück gen Hittorf transportiert und der andere Teil erst gar nicht aufschlägt.
Abschlussparty, die Im Gegensatz zur Premierenfeier (vgl. da) findet diese in der Regel in einem privaten Rahmen statt. Meist wird direkt im Anschluss an die letzte Aufführung gefeiert und die Gesprächsthemen drehen sich um Sätze wie "Wir sind die geilsten", "Das war spitze" und "Heute geben wir mal richtig Gas", wobei sehr schnell der Abbau am koemmenden Tag ausgeblendet wird.
AG der Herzen, die Inoffizieller Name der Hittorf-Theater-AG. Zunächst August 2005 beim Foto des Monats noch "Theater AG der Herzen", im Verlauf fester Bestandteil der Leitungspropaganda um die wahre Härte des Probenalltags zu verschleiern.
Ansprache, die Der letzte beherzte (verbale) Tritt in den Hintern der Schauspieler, bevor es auf die Bühne geht. Damit zusammenhängende Begriffe sind Kür, Pflicht und Schaulaufen der Sieger. Findet in den Katakomben der Kunibergaula statt und endet seit ca. 2005 mit dem beherzten Ruf "TSCHAKKAAA" und anschließendem, motivierendem Applaus!
Anspruch, der Schaut man sich die Stücke an, die von der AG auf die Bühne gebracht wurden, so liest sich das wie ein who ist who der Literatur. Es ist seit jeher ein erklärtes Ziel der AG, Anspruch, durch die Auswahl der Stücke und Unterhaltung, durch die Inszenierungen in Einklang zu bringen.
Applaus, der des Künstlers Lohn. (neben Partys, Bier und anderen Annehmlichkeiten)
Applausprobe, die Ein Begriff der sicher etwas irreführend ist, denn Applaus kommt oder eben nicht, da kann man nicht viel Proben. Was "geprobt" wird ist die Reihenfolge der Verbeugung und jedes Jahr bekommt die Leitung den Eindruck, dass es für die Schauspieler nichts wichtigeres gäbe, als diese Bagatelle zu proben. Mit unter enbrennt zu diesem Anlass auch ein heftiger Streit, wer vor wem sich verbeugen darf... (vgl. Profilneurotiker) Traditionell findet diese "Probe" im Anschluss an die Generalprobe statt.
Aulazeit, die Traditionell die letzten zwei Wochen der jährlichen Probenzeit in der die AG die MNU (vgl. dort) mit der Kunibergaula (vgl. dort) als Probenort tauscht. Laut alten Legenden, die Zeit in der sich alles zum Besseren und letztlich Gutem wendet.

Ausverkauft Der Legende nach war es früher IMMER voller, wenn nicht sogar ausverkauft. Tatsächlich ist durch Fotos bezeugt, dass mind. eine Vorführung des Sommernachttraums 1995 tatsächlich ausverkauft war und eine Aufführung der Widerspenstigen Zähmung 2001, bei der sogar noch eine Karte, Gerüchten zufolge, für 50 Mark am Hintereingang verkauft wurde. Ansonsten ist es jedes Jahr schwer Karten erfolgreich an den Mann, respektive Frau zu bringen und in der Regel ist die Premiere gut, der Sonntag mäßig und der letzte Termin am besten besucht.
Beleuchtung, die Technische Einrichtung, die es dem Zuschauer ermöglichen soll, das Dargebotene auf der Bühne zu verfolgen. Seit 2010 in der Kunibergaula nicht mehr vorhanden, weshalb diese von der AG extern gemietet werden muss.
Besetzung, die allen Gerüchten zum trotz, liegt der Besetung jedes Jahr das Stück zu Grunde. (vgl. Stück)
Bierwurst, die Ein Theater-Gericht, das Sven einst erfand, um dem Hunger nach Mitternacht den Kampf an zu sagen. Zutaten können je nach Kühlschrankinhalt variieren.
Bühnenbildbau, der Eine Arbeit, die Geschick und, von der Planung zur Umsetzung, viel Zeit beansprucht. Daher wird sich auch jedes Jahr vorgenommen, früher damit zu beginnen. Schließlich passiert es dann doch meist auf den letzten Drücker, was Dank zahlreicher Bühnenelemente von Werner(vgl. dort), bisher auch immer geklappt hat.

BURIAN, das Als 2009 Fabian anstelle von Christopher in die Leitung kam, sollte auch anch Außen ein neuer Wind präsentiert werden. Aus diesem Wunsch hinaus benannte man die Leitung in BURIAN (BUdda, haRI, fabiAN). Jedoch konnte sich, wie sehr sich AN von BURIAN auch darum bemühte, der Begriff nie wirklich durchsetzen.
Captain, der Inoffizieller Titel des alkoholtechnisch Führenden zu einer beliebigen, obligatorischen Theater-Feier. (In der Vergangenheit meist ein und die selbe Person...)
Dienstag, der Tag zwischen Montag und Mittwoch und traditioneller Probentermin der Theater-AG.
Direktor, der dieser Begriff stammt aus einer Zeit, als ein Leitungsmitglied auf Grund von Prüfungen nur sporadisch zu den Proben erscheinen konnte und dort auch geistig etwas abwesend wirkte. Die verbleibenden Zwei begrüßten ihn daher gerne mit den Worten: "Ach, der Herr Direktor gibt sich auch mal wieder die Ehre..."
Drehbühne, die Ein stehter Wunsch der AG, wurde er duch Werner (vgl. dort) 2000 zu "Colombe" Wirklichkeit und erfuhr einen zweiten Einsatz 2010. Damals wurde sie auf den Tag genau 10 Jahre nach dem ersten Einsatz wieder aufgebaut!

Eintrittskarte, die Traditionell im Format Din A4, beidseitig kopiert und je nach Aufführung auf anders farbigen Papier. Hier finden sich die Rollen und eine kurze Information zum Stück und berechtigen zum Besuch einer der Aufführungen.
Eintrittspreis, der Der Preis für die Karten ist, bis auf die Ausnahme 2004, einheitlich für alle Plätze. Die Platzwahl ist daher frei. Jedes Jahr wird versucht, trotz dem Anstieg der allgemeinen Unkosten, den Kartenpreis stabil zu halten.
Einzelprobe, die Neben der offiziellen Dienstagsprobe, der zweite Probentermin, der in der Regel ab Februar stattfindet und der dem Feinschliff einzelner Szenen gilt. Es gibt nur wenige Stücke bei denen auf diesen zweiten Termin verzichtet wurde.
Erklärbär, der Er trat 2008 erst mals im Gästebuch in Erscheinung und klärt, meist ungefragt, die großen Frage der AG! Seit seiner legendären Abhandlung über Aspirin (die gewisse Ähnlichkeit mit dem Wikipediaartikel aufweist) gab er seinen Einstand und taucht seit dem unregelmäßig immer mal wieder im Gästebuch auf. Gerüchten zu Folge soll der Erklärbär sehr gut mit Fabian bekannt sein.
Familienära, die Es ist bekannt, dass sich die AG gerne als große Familie präsentiert, doch gab es auch einige Mitglieder, die tatsächlich eine Blutsverwandschaft verbindet. Die bekannteste ist sicher die Ära Lochthowe, die vier Söhne und den Vater auf die Bühne der AG brachten. Weitere namhafte Theaterfamilien sind die Gebrüder Janus, Geschwister Dietz und Greine, sowie Vater und Sohnemann Gellert.
Fiesi, der eigentlich Michael Rieskamp. Er gehörte zwischen 1998 und 2004 der Leitung an und stand in den 90er Jahren selber regelmäßig auf der Bühne. Sein NAme entwickelte sich aus seinem Nachnahmen heraus. Zunächst nannte man ihn Fieskamp, woraus dann schließlich Fiesie wurde. Berühmtheit erlangte er unter anderem durch seine energischen Ansprachen, die schon Schauspieler weinend von der Bühne getrieben haben und seine strengen Urteile zu den aktuellen Proben. Die Note 3 minus war da das höchste der Gefühle. (vgl. Sportfreund)
Film, der 2003 nutzt die AG erstmals ein neues Medium für ihre Aufführung: Den Film. Drei kruze Einspieler rahmen die Inszenierung ein. Seit dem taucht das neue Medium immer wieder in den Stücken auf. So 2004 als Intro, 2007 oder zuletzt 2010, als es auch erstmals zwei Trailer gibt (vgl. dort)
Finca, die vgl. Mexiko
Finstere Adi, der Ausdruck, deren metaphorischen Wurzeln in der Ära von Erik und Bernd verborgen liegen. Bezeichnet in der Regel eine Person, die die ihre Unzufriedenheit über eine Entscheidung offen artikuliert und nicht verborgen hält.
Freunde der Nacht, - Von Bernd und Eric eingeführt und mittlerweile offizielle Adressierung an das Ensemble bei Ansprachen, E-mails und Ähnlichem.
Gaststars, die Neben dem eigentlichen Ensemble ist es bereits seit Jahren Tradition, Gaststars auf die Bühne zu holen. Diese sind in der Regel Lehrer des Hittorfs, Assistentteacher oder ehemalige Schauspielgrößen der Theater AG. Meist bekommen diese eine kleine aber dankbare Rolle, um mit minimalem Aufwand ein größmögliches Ergebnis zu erzielen. Das Stück mit der größten Gaststardichte ist "Cäsar und Cleopatra" (2004). Öfter als ein mal standen Herr Maas (2004/2007), Herr Therheiden (1999/2003) und Michael van Ahlen (2005/2007/2009/2010) als Gaststars auf der Bühne. Eine Liste aller Gaststars findet sich in der Hall of Fame.
Gräfin Ihre Superpofe, der Scherzhafte Bezeichnung für das von Werner Herwig (vgl. dort) für "Figaros Hochzeit" gebaute Himmelbett, in der sich in einer Szene die Gräfin ausheult.

Hauptrolle, die Zentrale Rolle(n) im Stück. Oft verwechselt mit der besten Rolle im Stück, denn die ist gar nicht selten eher eine kleinere und lustigere.
Heuwägelchen, das Ein Ausspruch, der angeblich die Zunge lockern soll, wenn bei der Probe nur Kauderwelsch aus dem eigenen Sprachorgan kommt. In manchen Jahren führte diese Angewohnheit dazu, dass einige Schauspieler scheinbar ihren Text auf dieses Wort beschränkten.
HG-Dance, der Es begann wohl damit, dass der Gloria Gaynor Hit "I am what I am" ein fester Programmpunkt jeder Theaterfeier wurde und da ein Weg gefunden werde musste, wie man sich zu dieser Musik mit einem Bierglas in der Hand einigermaßen stilvoll bewegt. Schließlich kam einer auf die Idee, einfach die Arme abwechselnd in die Höhe zu strecken und dieses Konzept überzeugte auch den Rest der tanzütigen Menge, so dass dieser Tanz schließlich als HG-Dance (die Initialen des des Erfinders) in die Annalen der AG-geschichte einging. (vgl. auch Foto des Monats April 2005 und Februar 2010 )
Homepage, die

seit 1999: www.hittorf-theater-ag.de und damit noch vor der Webpräsenz des Hittorf-Gymnasiums!
Ins Leben gerufen wurde die Seite durch René Schönlein, dann von Jörg betreut und seit 2004 von Sebastian Buder in Schuss gehalten.

Horsti, der Horsti ist ein kleines Holzpferdchen, das 2004 zum ersten Mal Bühnenluft schnupperte und danach für Jahre auf dem Speicher vergessen wurde. 2010 kehrte das Pferdchen als Maskottchen der AG zurück auf die Bühne und wurde prompt entführt. Nach Zahlung des Lösegeldes (1 Flasche ital. Kräuterlikör) wurde Pferdchen der Gruppe zurück gegeben und stand alle drei Aufführungen unauffällig mit auf der Bühne. (vgl. Zeugin der Anklage)
Kostüm, das
hilft dem Schauspieler in seine Rolle, erfreut den Zuschauer und belastet die Kasse der AG arg.

Katzentatzen, die ein weiterer Begriff aus Werners schier unerschöpflichen, sein Bühnenbild betreffenden, Wortkreationen. Es bezeichnet zwei Sandkastenschalen, welche zu Füßen der Sphinx im Stück Cäsar und Cleopatra (vgl. 2004) umfunktioniert wurden.
Krass Vegas, - Ausspruch des Altmeisters Fiesie (vgl. dort) zur Umschreibung eines außergewöhnlich positiven Sachverhaltes.
Kunibergaula, die Da das Hittorf-Gymnasium über keine eigene Aula verfügt, ist dies (verbürgt seit den 80er Jahren) die traditionelle Spielstätte der AG. Zwei Wochen vor der Premiere beginnt dort die legendäre Aulazeit (vgl. dort)

Leitung, die Bis 1992 einer, dann zwei und seit 1997 drei Pesonen, die die Fäden in der Hand halten und schließlich ihren Namen unter das ganze Projekt setzen! Trotz des zeitlichen Aufwandes, kommt es immer wieder mal vor, dass diese Rolle unterschätzt ist und teilweise sogar offen gefragt wird, was die beim Apllaus auf der Bühne zu suchen hätten...(so geschehen 2010)
Lighthouse, das (vgl. Lighthouseprobe) eine ehemalige In-Kneipe, die vor allem dadurch auffiel, dass ein großer Teil der Kunden auf der Straße stehend ihr Bier konsumierten und das Gezapfte einen leicht metallischen Beigeschmack hatte oder keine Kohlensäure.

Lighthouseprobe, die Eine Wortschöpfung von Bernd, die daraus resultierte, dass es bei den Proben zu den "12 Geschworenen" nicht immer gelang, alle Darsteller zusammen auf die Bühne zu bringen. Schließlich war eine Probe für das Stück sinnlos, wenn jemand fehlte und so wurde selbige kurzerhand in das Lighthouse verlegt (vgl. dort), wo zwar nicht geprobt aber bei Bier über kulturelle Highlights, wie den letzten Schalkesieg debattiert wurde.

Lindenhof, der Ein gemütliche "Eckkneipe" in der Nähe der Aula, wo traditionell und bis auf wenige Ausnahmen die Premierenfeier bis in den frühen Morgenstunden zelebriert wird.

Maske, die Bezeichnung für die Personen, die sich um das Make-Up und die Frisuren der Darsteller kümmern. In den letzten Jahren wird diese Aufgabe ebenfalls von den Darstellern mit bravour übernommen.
Marienbildchen, das

Von Bernd und Erik fiktiv gebraucht, um besondere Leistungen positiv hervor zu heben ("Dafür bekommst Du ein Marienbildchen") und schließlich vom Budda real für einige Jahre eingeführt, wobei die Marienbildchen immer das Konterfei der Leitung trugen. Schließlich galt es von jedem, der drei Leitungsmitglieder ein Bildchen zu ergattern, um ein Papstbild zu bekommen (zweimal ist dies geschehen). Sollte es tatsächlich einer schaffen in einer Saison drei Papstbilder zu bekommen, so hätte dieser ein gewisses Mitspracherecht bei seiner nächsten Rolle (wobei die "Satzung" vorsieht, dass diese Regel auch ohne Nennung von Gründen rückgängig gemacht werden kann... (ALLES also nur ein kleiner Spaß...)

Mexiko, - Ein Land zwischen Nord und Mittelamerika, in das Bernd und Erik regelmäßig androhten mit der Theaterkasse zu fliehen. ihr Plan sah vor mit den Reichtümern der AG eine Finka zu kaufen und dort ihren Lebensabend zu verbringen...
Minigolf, das Da ein Mitglied der AG viele, viele Stunden in entweder zu warmen oder zu kalten, auf jeden Fall dunklen Räumen verbringt, suchte die AG nach einem entsprechenden Ausgleich und fand diesen in der Freiluftextremsportart Minigolf. Verbürgt seit 1999.
MJADS, der (Mehr Jörg Auf Dieser Seite). Dieser Verein wurde am 22.10.2003 im Gästebuch ins Leben gerufen und fordert mehr Präsenz des damaligen Webmasters auf der Seite.

Zitat aus dem Gästebuch (des 1. Vorsitzenden, am 22.10.2003 - um 23.25 Uhr):

"Sehr geehrte Damen und Herren, Schauspieler und Schauspielerinnen. Als langjähriger Fan und Wegbegleiter der Hittorf-Theater-AG ergötze und erfreue ich mich immer wieder an dieser wirklich gelungenen, wenn auch nicht immer ganz aktuellen Internetseite. Ich bedaure es lediglich, dass der, ach so bescheidene, Webmaster auf seinem Werk nirgendwo im Foto dokumentiert ist. Aus diesem Grund möchte ich dazu aufrufen: Mehr Jörg auf dieser Seite und Gründe hiermit den MJADS e.V. ! Auf dass viele diesem Aufruf folgen werden und endlich ein Foto bei "Hinter den Kulissen" oder "Foto des Monats" erscheine. Mit freundlichen Grüßen 1. Vorsitzende des MJADS e.V."

Trotz zahlreicher Unterstützer kam es jedoch nicht zu mehr Jörg auf der Seite. Lediglich das Foto des Monatas (vgl. Foto des Monats Juli 2004)zeigt den Kampf Jörg vs. MJADS!

MNU, die MNU steht für mathematischen und naturwissenschaftlichern Unterricht" und bezeichnet am Hittorf einen Vortragsraum mit kleiner Bühne, auf der das Jahr über, seit ca. 2000 geprobt wird. Davor war das PZ Probenort der AG (vgl. PZ)
Motto, das Das Motto der AG ist seit 2005 "Lebhaft und frisch, jung und stark, am Morgen voller Hoffnung, am Tage im Kampf und Abend bereit zu feiern." und ziert seit dem die Homepage! Das Zitat stammt aus dem Stück "Cäsar und Cleopatra" von G.B. Shaw, welches 2004 im Rahmen des Schuljubiläums iM Ruhrfestspielhaus gespielt wurde und beschreibt das Leben der AG sehr treffend.
Partygolfer, der Ein "Profi"golfer, der ausschließlich nach durchzechten Nächten den Minigolfplatz aufsucht. Dort erkennt man ihn leicht an einer illustren Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Konterbier. Ruhm und Ehre erreichte er vor allem durch seine unglaublich hohe Anzahl an Schlägen, die er zur Meisterung einer Runde benötigt und die damit einhergehende Platzierung auf den hinteren Rängen.
Plakat, das Werbung und Sammelobjekt.

Pokaltrinken, das Der Legende nach wurde der erste Pokal zu den "12 Geschworenen" im Lindenhof, gefüllt mit etwas undeffinierbarem, zu später Stunde vom Wirt gereicht. Dieser geht dann schließlich von Mund zu Mund bis schließlich die gesamte AG die selbe Sorte Herpes hat und der Pokal geleert ist. Im Jubiläumsjahr 2004 gab DER Pokal den Geist auf. Versuche diese Tradition in den folgenden Jahren durch überdimensionale Gläser am Leben zu erhalten müssen als gescheitert betrachtet werden...

Premiere, die Der Tag der Wahrheit! An diesem zeigt sich, ob sich das Jahr harter Probenarbeit gelohnt hat. Enstsprechend nervös rennen alle Beteiligten an diesem Tag durch die Aula.
Probe, die Regelmäßiger Termin, der es dem Schauspieler ermöglicht zu zeigen, was er schon kann und der Leitung ermöglicht, ihm zu sagen, was er noch können muss. In der ersten Phase finden die Proben einmal wöchentlich, Dienstags statt. Ab Januar dann außerdem Donnerstags, insbesondere für Einzelproben. In der heißen Phase (vgl. Aulazeit) dann jeden Tag!
Profilneurotiker, der (vgl. Applausprobe)
Publikum, das Ansammlung von Menschen, für die die AG die Mühen auf sich nimmt.
PZ, das PZ steht für pädagogisches Zentrum. Er dient  als Aula-Ersatz mit einer mobilen Bühne und ein, zwei Scheinwerfern. Bevor die Proben in die angenehmere MNU (vgl. dort) verlegt wurden, fanden dort die Proben im Laufe des Jahres statt. Seit 2011 ist das PZ die "Aula des Hittorfs mit angeschlossener Mensa-Nutzung".

Requisite, die Kleinkram, der das Spiel begleitet und gerne von den Darstellern an unmöglichsten Orten verlegt wird, obwohl es dafür einen speziellen Requisitentisch gibt.

Robolover, der Gefühle zu zeigen ist schon im realen Leben nicht immer einfach und dies wird auf der Bühne auch nicht immer besser. Nicht selten wirkt eine romantisch gedachte Szene etwas hölzern bzw. robotorhaft. Geprägt wurde der Begriff 1994 beim Sommernachtstraum, konnte aber durchaus auch auf andere Liebespaare der AG übertragen werden.
Ruhrfestpielhaus, das Theater auf dem grünen Hügel im Stadtgarten Recklinghausen und Spielort der Ruhrfestspiele. 1979 und 2004 Spielort für die Hittorf Theater AG.

Saalbau, der ursprünglicher Spielort der Ruhrfestspiele. Inzwischen marode und gegschlosser Konzert- und Theatersaal. Bis in die 70er Jahre ebenfalls Spielort der Hittorf-Theater-AG, die damals noch Spielschar am Hittorf hieß.
Inzwischen sind die Zeiten des städtischen Saalbaus jedoch gezählt und wird wohl in Kürze dem Erdboden gleich gemacht.
Säulen, die Kulissenbauten, die bei Cäsar und Cleoptra das Genie Werners abermals zeigten. 2004 schuf er zwei ca. 3m große, halbrunde Säulen, die auf Rollen montiert waren. Da diese zu groß für das Magazin waren, wurden sie nach den Aufführungen eingestampft.
Schlagerwahn, der Die Anfänge dieser Epoche bzw. Phase liegen im dunkeln, können aber ungefähr auf das Jahr 1998 datiert werden, als Fiesi in die Leitung der AG aufstieg und auf einmal die Musikgewalt der Aula und Partys in seinen Händen wähnte. Die Hochzeit dieser Epoche dauerte bis ca. 2004, als er die AG verließ wurde aber durch einzelne Schlagerjünger im Untergrund weiter geführt. Auch wenn der Schlager bis heute nicht gänzlich in der AG ausgemerzt werden konnte, ist er dennoch stark zurück gegangen.
Schraubenwerner, der (vgl. Werner)
Sex Machine, die

trotz weiblichem Artikel ist dieser Begriff innerhalb der AG durch und durch maskulin.
(a) ein Hit des Godfather of Soul: James Brown, der das AG-Leben ständig begleitet.
(b) Spitzname eines unvergessenen langjährigen ge- und verdienten Mitglied der AG. Unbestätigten Gerüchten zu Folge sei es einer der am meisten verwendeten Begriffe innerhalb Theater-AG-Konversationen.

Showtreppe, die DER Traum der AG-Leitung. Bisher noch nicht erfüllt.
Souffleuse, die Meist weiblich besetzt, wobei Ausnahmen diese Regel bestätigen. Im Idealfall werden sie nicht gebraucht, doch gab es einen solchen bisher wohl nicht... Es kommt immer wieder vor, dass es Souffleusen auf die Bühne schaffen. Der angebliche "Souffleusenbonus" (vgl. dort) ist aber eher Mythos als Realität, wie der ein oder andere schmerzlich erfahren musste.
Soufleusenbonus, der Dieser besagt, dass jemand der im vorherigen Stück bereits souffliert hat, vorrangig, vor Neuen, bei der Rollenvergabe bedacht würde. Zwar hat es noch keinem Geschadet, schon mal ein Jahr dabei zu sein, doch einen Bonus, auf den man sich berufen könnte fällt wohl eher in das Reich der Mythen und Legenden.
Sportsfreunde, die Anders als vermutet soll dieser Spruch nicht nur die Sportler der AG motivieren, sondern ist von Michael Rieskamp als ultimative Warnung an das gesamte Ensemble gebraucht worden.
Standing ovation, die (engl.) (dt. stehende Ovationen) ein gutes Gefühl, wenn sich der Saal zum Applaus erhebt. Wobei wir realistisch wissen, wie unbequem die Stühle in der Kunibergaual sind.
Strumpfhose, die Ein unumgängliches Übel bei Shakespearestücken. Wie Adrian Janus 2001 treffend äußerte: "Strumpfhosen sind die reinste
Folter" (vgl. auch Rubrik Zeitungsartikel)
Stück, das Der Kern einer jeden Saison und schwierig zu finden, denn es muss unterhaltsam, anspruchsvoll, kurzweilig und sprachlich umsetzbar sein. Die Rollenanzahl darf weder zu gering, noch zu groß sein und darüber hinaus genügend weibliche, wie männliche Rollen aufweisen. Hinzu kommt, dass eine Alterstruktur in dem Stück dargestellt wird, die dem der AG in etwas entspricht... alles in allem, ein wirkliche Herausforderung. Und dass man dem Publikum auch gerne etwas bietet, was sie noch nicht gesehen haben, erklärt sich dann fast von selbst...
Symbol, das Symbol des Hittorf-Gymnasiums ist das Türmchen, das auf dem Gebäude der Schule thront. 2001 taucht eine Version, die von Sebastian Buder kreiert wurde, auch auf den Plakaten auf und inzwischen auf allen Dokumenten, die von der AG raus gegeben werden.
Technik, die Bezeichnung für die jenigen, die hinter der Bühne für Licht und
Ton sorgen.
Temperatur, die Wenn auf eines Verlass ist, dann darauf, dass es in der Aula während der Aufführungen niemals zu kalt ist.
Theaterbrett, das Das Theaterbrett hängt am Hittorf-Gymnasium und wurde ursprünglich als "schwarzes Brett" der AG in der ersten Etage neben dem Lehrerzimmer angebracht. Zunächst diente es der Ankündigung von wichtigen Informationen und entwickelte sich in den 90er Jahren zu einem Fotobrett, an dem Bilder der aktuellen Proben mit lustigen Sprüchen versehen waren. Bis 2009 wurde jährlich ein neuer Schriftzug mit dem aktuellen Stück angebracht. Seit 2010 steht dort die Webadresse. Da inzwischen alle Aktualisierungen auf der Homepage zu finden sind und im Foto des Monats genug Schabernack getrieben wird, hängen heute nur noch die Ensemblebilder und in unregelmäßigen Abständen Informationen über den aktuellen Stand der Arbeiten an dem Brett.
Theaterfahrt, die Familienausflug, meist über ein Wochenende, mit der gesamten oder einem Teil der AG. Die erste offizielle Fahrt ist für das Frühjahr 1999 belegt. Danach fanden eine Zeit lang regelmäßig solche Fahrten statt, wobei der Höhepunkt bis 2004 andauerte. Danach kamen solche Ausflüge nur noch vereinzelt vor und waren öfter mit konkreten Arbeiten (vgl. Film) zum Stück verbunden.
Tradition, die Tradition ist ein wichtiger Begriff, der sich durch das gesamte Schaffen der AG zieht. Nicht nur, dass das darstellende Spiel am Hittorf Tradition hat und wir daher dieses im Rahmen dieser Seite auch präsentieren wollen. Sondern auch Tradition im Miteinander, die Feiern, Unternehmungen und das gemeinsame Ziel mit unseren Stücken, den Schülern und unserem Publikum eine schöne Zeit zu bereiten.
Trailer, der Vor allem aus dem Filmwesen bekannt, macht sich die AG seit 2010 dieses Werbemittel zu eigen und präsentierte anhand gespielter Szenen zwei Stück zu "Zeugin der Anklage". Eigenhändig gefilmt, gespielt und geschnitten soll es auch in zukunft solche Werrbefilme geben.
Triathlon, der [ehemals Ecki-Schäfer-Gedächtnis-Tour (nach dem langjährigen Leiter der AG von Bernd und Erik scherzhaft ins Leben gerufen)] Es handelt sich hierbei um eine Fahrradtour, die vermutlich erstmals 1994 ins Leben gerufen wurde und seit dem unregelmäßig einmal im jahr stattfindet. Seit 2008 kamen, neben dem Radfahren, Minigolf, und die schwerste Disziplin, Grillen hinzu und so wurd es ein Triathlon!

Triumvirat, das Scherzhafter Name für das Leitungs-Dreigestirn seit 1998.
Türmchen, das Das Hittorftürmchen ist traditionell Symbol des Hittorfgymnasiums und taucht daher auch als Symbol (vgl. Symbol) der AG seit 2001 auf. Außerdem existiert eine hölzerne Version des Türmchens, das nach den Aufführungen am Ausgang positioniert, um Spenden für die AG aufruft.
Vorhang, der Ein Stück Stoff, dass dem Zuschauerraum vom Bühnenraum trennt und dem Besucher in der Regel den Anblick der mühsamen Umbauten erspart. Im modernen Theater und auch in der AG zunehmend außer Mode gekommen.
Wasserträger, die Keine Person, die für den Flüssigkeitshaushalt der AG zuständig ist, sondern kleine, eher undankbare Rollen im Stück. Oft entpuppen sich erst im Laufe der Proben scheinbar nette Rollen als solche.
Weihnachtsfeier, die Wie im Dezember üblich, lässt es sich auch die AG nicht nehmen, eine Weihnachtssause zu geben. Anlässlich dieses Events wird der legendäre Christstollen vom Speicher geholt, der angeblich seit Generationen in Theaterhand ist und mindestens ein Topf besten Glühweins aufgesetzt. Das Showprogramm dieser Feier variiert von Jahr zu Jahr, je nach dem, ob das Video des letzten Stückes ebreits fertig ist oder nicht.
Werner, der Eine Ikone in der AG, der über 30 Jahre für die AG ehrenamtlich Bühnenbilder zauberte. Selber gelernter Feinmechaniker und Meister seines Faches, betreute er jahrelang die Schulen in Recklinghausen als Handwerksmeister. Seine Werkstatt hatte er im Keller des Hittorf-Gymnasiums, wo auch die Meisterwerke seiner Bühnen entstand. Egal, ob Drehbühne, fließend Wasser oder drei Meter hohe Säulen. Das Wort "Unmöglich" kam in seinem Wortschatz nicht vor. 2007 verstarb er viel zu früh, doch lebt sein Geist in der AG und in dem Preis,d er seinen Namen trägt weiter (vgl. Werner-Herwig-Preis).
Werner-Herwig-Preis, der
[Offizielle Abk. WHP] Jährlich verliehener Preis für Leistung und Engagement für die Theater AG (s. eigene Rubrik)

Wesselmann, der "Mach mal den Wesselmann" hört man noch heute die Leitung ab und zu sagen und erntet damit meist verständnislose Blicke. Stefan Wesselmann, eine Legende der AG, seit Anfang der 90er dabei gewsen und von 1997 bis 2001 sowohl in der Leitung als auch auf der Bühne aktiv, legte eine Spielfreude an den Tag, wie es sie nur selten zu finden ist. Es ist das, im guten Sinne altmodische, etwas aufgesetzte Spiel, was das Geflügelte Wort "einen Wesselmann" machen prägte.