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Foto des Monats 2012 Drucken E-Mail
Dezember 2012
Es bewegt sich was...
Monat_12
Aufmerksame Besucher dieser Seite haben es vermutlich bereits gemerkt - Es kommt Bewegung in die Bilder. Bisher beschränkte sich das exklusive Bildmaterial auf Szenen, die bereits aus den Stücken bekannt waren. Zum Jahresabschluss haben wir Euch nun eine spektakuläre Sequenz aus den Katakomben, aus dem heiligsten Räumen der Aula, die für Außenstehende bisher tabu waren, ausgesucht. Eine Bilderfolge, die zeigt, wie sich unsere Darsteller in "Stimmung" bringen... Ob sich dieser Tanz durchsetzen kann und den legendären HG-Dance ersetzen wird oder ob die Tanzperformance von Luke und Philipp (vgl. Photo des Monats Oktober 2012) die zukünftigen Partys revolutionieren wird, muss sich noch zeigen...

Bis es soweit ist, startet Euren Lieblingssong, clickt auf das Bild und genießt "Dancing Lucas"!

In diesem Sinne

Einen angenehmen Jahreswechsel.

Eure Euch liebende Theater AG!

November 2012
A wild Change...
wildone
Das erste mal, seit 1998, gibt es innerhalb der Leitungsstrukturen eine starke Zäsur. Zweidrittel des Erfolgstrios werden augetauscht und schon beginnen sich einige zu sorgen. Was bedeutet dies für die Gruppe, was wird sich verändern und wohin wird die Reise gehen?

Erste Fotos lassen vermuten, dass die Leitung in Männer Hand bleibt, was sicher einige Konservative beruhigen wird. Jedoch bezweifeln einige Beobachter, dass sie auch männlich bleibt... Was trägt dieser Mann in seinem Haar? Einen Schmetterling (!!!)? Auf der anderen Seite wird versucht durch obszöne und provozierende Gesten den männlichen Habitus zu unterstreichen. Der ausgestreckte Mittelfinger will sagen "Mich könnt ihr nicht brechen. Ich bin ein Rockandroller". Dies wirkt doch zunächst sehr ambivalent und scheint nicht für eine eindeutige und klare Linie der neuen Leitung zu sprechen. Auch stellt sich die Frage, wem diese primitive Geste gilt. Verweist sie auf die Einstellung zum zukünftigen Ensemble, ist gar der Zuschauer gemeint, der sein hart Erspartes Jahr für Jahr aufbringt, um wenige Stunden seinem tristen Alltag entfliehen zu können, oder handelt sich gar nur um einen plumpen Gestus postpubertären Schabernacks, der keinen weiteren Kommentars bedarf?

Eines ist auf jeden Fall sicher, es wird sich was verändern, doch ob es mehr als nur Gesichter sind, werden die kommenden Monate zeigen und vielleicht etabliert sich hier ein ganz neuer Leitungstyp: Ein wilder, metrosexueller, der mit Liebe und Verachtung für sich und die Welt die Theater AG in die Zukunft führt...

Wir sind gespannt und werden die weiteren Entwicklungen mit Spannung und lustigen "Fotos des Monats" verfolgen.

Oktober 2012
Let´s Dance!
Dance
Nach dem klassischen "HG-Dance" (vgl. FdM April 2005) und dem Versuch eines "Reloads des HG-Dances" (vgl. FdM Februar 2010) scheint 2012 die Zeit für einen ganz neuen Tanz angebrochen zu sein... Dieser neue Tanz zeichnet sich durch Eleganz und Coolness aus. Alles beginnt mit einem lockeren Antanzen, auf das der Angetanzte (im Bild blau) lässig reagiert. Der Antänzer mooved dann in einer flüssigen Bewegung am Angetanzten vorbei um, nach einem coolen Abgang, die nächste Person gekonnt anzutanzen...

Zu welcher Musik jedoch die Jugend diesen Tanz zelebriert konnte bisher nicht in Erfahrung gebracht werden... Also probiert es einfach zu Eurer persönlichen Playlist oder zum Beispiel auf der kommenden Theater-Party aus...



September 2012
Und nächstes Jahr: Sex and Crime...
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August 2012
Zu Besuch bei einem idealen Gatten...(...und seiner Gattin)

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"Ein idealer Gatte", so lautet der Titel des diesjährigen Stückes und wirft direkt die Frage auf: Was ist das eigentlich, ein "idealer" Gatte?

Um auf diese Frage eine Antwort zu finden, haben wir unsere Korrespondenten in die Welt hinaus entsand und Traumpaare unserer Zeit gesucht!

Den Anfang macht ein Ehepaar aus London, das noch dieses Jahr Eiserne Hochzeit feiern wird!

Leider war die Hausherrin "not amused" über unseren Besuch, da sie gerade nicht aufgeräumt und ihr Göttergatte noch den Abwasch zu erledigen hätte. Außerdem wolle man später noch Olympia gucken und dieses Ding mit dem "ideal husband" sei eh nur so eine "stupid idea" von diesem Nichtsnutz Wilde. Schließlich akzeptierte sie, wenn auch mißmutig, noch ein kurzes Fotoshooting, bevor sie uns den Müll in die Hand drückte und uns, englisch-höflich, jedoch bestimmt zur Tür geleitete...

Wir hoffen, dass unsere anderen Korrespondenten mehr Erfolg hatten und werden dann beizeiten vom wilden Silvio aus Italien oder dem kleinen Nicolas aus Frankreich berichten.

 

Juli 2012
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...
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...aber tausend Worte können manchmal noch mehr über ein Bild sagen (einfach mal mit der Maus drüber fahren oder hier)


Juni 2012
SCHERBEN BRINGEN GLÜCK...
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...und da wir Glück immer gebrauchen können, haben wir mal welche produziert!


Mai 2012
Wir haben hundert Leute gefragt...
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Und das wurde geantwortet:

1. Können Sie die Frage noch mal wiederholen? 53 Personen

2. Hä? 22 Personen

3. Das geht Sie mal gar nichts an! Können Sie sich überhaupt ausweisen? 18 Personen

4. Das fragst Du mich jetzt schon zum fünften Mal... 5 Personen

5. Ja. Denn da sind immer so hübsche Bilder von Leuten drauf, die ich kenne... 2 Personen

6. MAI? Sagten Sie Mai??? Sch*** ich hab den Geburtstag meiner Mutter vergessen... 1 Person


April 2012
Ein Blick über die Schulter der Leitung.
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Sie nennen sich Leitung, Intendanz oder auch gerne Triumvirat. Sie müssen keinen Text lernen, sitzen die ganze Zeit im Publikum und kommen jede Woche gerne mit neuen Ideen daher, die noch vor wenigen Tagen gänzlich anders klangen.

Uns hat daher interessiert, was diese drei Personen eigentlich während der Probe machen und haben aus diesem Grund ihren Arbeitsplatz mal genauer unter die Lupe genommen:

1. Muntermacher (mit oder ohne Schuss):

Dient dazu, die 90 Minuten Probe am frühen Abend auch ohne Mittagsschlaf zu überstehen.

2. Bühnenskizze:
Sie lässt die Leitung von tollen Bühnenbildern träumen und zeigt auf, wo sich eventuell bei den Aufführungen Türen befinden oder auch nicht.

3. Telefon:
Dies ist der Kontakt zur Außenwelt. Abmeldungen für die Probe kommen hier an und Anmeldungen für den weiteren Abend.

4. Notizen:
Hier entstehen die grandiosen Ideen der Leitung, hier sammelt sich Lob und Kritik und manchmal auch einfach nur Blödsinn...

5. Nervennahrung:
Je nach Probenverlauf mal mehr oder weniger wichtig.

6. Uhr:
Sie beantwortet die Frage, wie lange geht das schon und vor allem, wie lange geht das noch...

7. Textbuch:

Ein Blick in selbiges kann sehr erhellend sein: Welches Stück proben wir eigentlich? Wo befinden wir uns? Und wen spielt noch mal dieser junge Typ da mit dem komischen Hemd...?

8. Kugelschreiber:
Hilft ungemein, die geistigen Ergüsse und Ideen zu Papier zu bringen.

9. Anspitzer:
ist nur sinnvoll, wenn man statt des Kugelschreibers einen Bleistift benutzen würde.

10.Probenplan:

Die Funktion dieses Stück Papiers bleibt ein Mysterium.

11. Geodreieck:
Der ordentlichere Teil der Leitung nutzt es, um Kürzungen am Text vorzunehmen. (Ist aber gänzlich überbewertet)

12. Löffel:
Zum umrühren des Muntermachers (vgl. dort)

März 2012
Eine neue Brille ist wie ein neues Leben.
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Da staunte die Truppe nicht schlecht. Irgendwas war anders beim Budda. Eine neue Frisur? Ein neues Hemd? Nein, die Brille war es. Denn Dank der exzellenter Versorgung durch exklusive Theater-AG-Vertriebspartner, durfte er sich nach gefühlten 20 Jahren endlich eine neue Brille gönnen! Ein Modell, welches ihn endlich frisch und dynamisch wirken lässt. Ein revolutionäres Gestell mit einer leichten Tönung um den gesunden Teint besonders hervor zukehren. Kurzum eine Brille die sympathisch macht und die Herzen höher schlägen lässt.
Denn wie sagt ein großer deutscher Optiker: Schließlich hat man nur zwei Augen (eventuell auch besser so).
Februar 2012
Eine neue Folge aus der Rubrik "Historische Momente"
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Heute: Jonas.

Gecastet wurde er einst, um den großen Traum der Leitung zu verwirklichen: Alle "Kevin allein zu Hause"-Filme auf die Bühne zu bringen. Doch noch eh die Proben zum ersten Teil starten konnten, machte uns die Pubertät, wie schon so oft, einen Strich durch die Rechnung. Die Niedlichkeit schwand, die Stimme wurde tiefer und das Gerücht, Alkohol könnte diesen Prozess aufhalten, bestätigte sich nicht... Da wir aber, im Gegensatz zu Hollywood, unsere Kinderstars auch über ihren Zenit hinaus unterstützen, mussten halt andere Stücke aus der Mottenkiste geholt werden...

Lesen Sie in vier Jahren hier: Tania, Kathi und Sina - Die Bombenkarriere der einstigen Kinderstars.

Januar 2012
Wie es wirklich war...
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Der Fotobeweis!