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Foto des Monats 2015 Drucken E-Mail
Dezember 2015
Demnächst ...

... ein toller Witz an dieser Stelle ...

 


November 2015
Wer ist eigentlich die Sport-LK-Prinzessin gewesen?
Monat
... ach ja, stimmt ja.

 


Oktober 2015
Demnächst im Hittorf-Theater-Channel
Monat
Zwei Darsteller, die ihre besten Zeiten hinter sich haben und ein Pferd, das die besten Zeiten noch vor sich hat, sind die Zutaten für die neuste Sitcom "Two man and a horsti" ...

 


September 2015
Ein Suchbild für Fortgeschrittene...
Monat
Zwei scheinbar absolut identische Bilder aus dem aktuellen Stück - doch es lohnt sich zweimal hinzuschauen, denn, wie so oft, liegt der Fehler im Detail ...

Wenn du den Unterschied gefunden hast, dann schreibe ihn auf eine Postkarte und schicke diese an eine Adresse nach Wahl!

 


August 2015
Ein Trend setzt sich durch ...
Monat
Wir verstehen nicht, wieso Frauenbärte gesellschaftlich einen so schlechten Ruf haben.

 


Juli 2015
Wir haben hunger, hunger, hunger ...
Hunger
Die AG ernährt sich bewusst (zwar nicht bewusst gesund aber dennoch bewusst!)

Juni 2015
Was ist an diesem Foto besonderes?
Karriere

Auf den ersten Eindruck scheinbar nichts! Es zeigt das Ensemble von 2003, so wie man es auch in der Rubrick "Museum" finden würde. Warum also taucht es nun in der Rubrik "Foto des Monats" auf?

Dieses Foto beweist, was viele schon lange befürchtet haben: Die Hittorf-Theater-AG unterwandert langsam die Schule, indem sie die eigenen Leute (Darsteller) in zentrale Positionen (Lehrer) bringt. 5 !!! (heutige) Lehrer des Hittorf-Gymnasiums befinden sich auf dem Bild!

Das es sich dabei mitnichten um einen Zufall, sondern um eine, von langer Hand geplante Verschwörung handelt ist mehr als offensichtlich!

DENN:

41 Personen befinden sich auf dem Foto, deren Quersumme 5 ergibt, wie die Anzahl der inzwischen an der Schule tätigen Lehrer! Das Foto entstand 2003, also als Quersumme abermals 5 (!!!). F Ü N F Personen der Theater-AG arbeiten ab 2015 am Hittorf. Bildet man die Quersumme aus dem Jahr und zieht die Zahl 3 (Anzahl der Leitungsmitglieder) davon ab, kommt abermals die Zahl 5 heraus! Die Theater-AG wurde von 2 Schülern übernommen und anschließend von einem Triumvirat weitergeführt - addiert man diese Zahlen miteinander - genau - so kommt abermals die ZAHL FÜNF heraus! Die Theater-AG ist seit 1993, also seit 23 Jahren in Schülerhand - auch hier taucht, in der Quersumme, erneut die Zahl 5 auf ...

Wem diese Beweise nicht ausreichen, um das Offensichtliche zu erkennen, dem sei noch gesagt, dass es doch sehr verdächtig ist, dass die Theater-AG dieses Thema gerade in der Rubrik "Foto des Monats" behandelt, um es ins Lächerliche zu ziehen und damit jeden Verdacht zu zerstreuen ...

Wie dem auch sei. Sagt nachher nicht, man hätte euch nicht gewarnt.

P.S. Wer sich nun fragt, welche fünf Lehrer man denn auf diesem Foto entdecken soll, der schaue hier (die Eintritts weiß es).

 


Mai 2015
Ablauf einer typischen Probe ...
Probe

Kommunikation ist das A und O einer guten Probenarbeit, wie das Foto eindrucksvoll beweist:

Eric (1) fragt per Whatsapp bei Laura (4) an, ob er auf die Bühne müsse oder nicht. Laura, die eine solch wichtige Entscheidung natürlich nicht ohne Rücksprache mit der Leitung treffen mag, wendet sich daraufhin per SMS an die Leitung (2), die wiederum, da gerade kein Textbuch zur Hand, unsicher wird und ein weiteres Leitungsmitglied (nicht im Bild) per Mail kontaktiert. Dieses, gerade mit wichtigen Dreharbeiten befasst, hat ad hoc aber auch keine Antwort parat, woraufhin es sich per Telefon an die dritte Leitungskraft wendet. Diese kann das Telefonat aber gerade nicht entgegen nehmen, da sie im Moment dabei ist die intensive Probenarbeit per Foto festzuhalten ... Schließlich kommt eine energische Stimme von der Bühne, die Matthias und Jonas (3) auffordert zur Bühne zu kommen, da deren Szene nun gespielt würde. Zunächst noch ganz in ihr Kartenspiel vertieft, realisieren sie schließen dennoch, dass dies tatsächlich deren Einsatz war und bewegen sich gezielt, aber immernoch teifenentspannt, in Richtung Bühne. Gerade als sie diese erreichen, legt das fotografierende Leitungsmitglied sein Smartphone beiseite und spricht die magischen Worte: "Das ganze nochmal von vorn!" - da das Bühnengeschehen irgendwie an ihm vorbei gegangen ist.

Und so geht das ganze Spiel von vorne los ...


April 2015
An der Bühnenfassung wird intensiv gearbeitet...
Monat

... Hauptrolle steht!


März 2015
Frühjahrsport für die richtige Bühnenfigur.
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120 Minuten Theater ist Hochleistungssport für den Darsteller (gefühlt vielleicht auch für den Zuschauer aber darauf kann hier keine Rücksicht genommen werden).
In der Vergangenheit wurde die Fitness durch den alljährlichen Triathlon (Radfahren-Minigolf-Grillen) sichergestellt. Jedoch wurde diese Tradition in der jüngeren Vergangenheit arg vernachlässigt, weshalb sich die AG entschieden hat, neue Wege zu gehen.
2015 werden daher zum ersten Mal die Hittorf-Highland-Games ausgetragen, die neben Flunky-Ball und Dachlatten-Werfen auch zahlreiche weitere Disziplinen für den ganzen Kerl, respektive die starke Frau, bereithalten. An den genauen Wettkampfregeln wird noch gefeilt aber die ersten Athleten haben mit dem Training (vgl. Foto) bereits begonnen ...


Februar 2015
Jetzt gibt´s was auf die Ohren!
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Who let the cows out? fragt die Jungrapperin provokativ direkt zu Beginn ihres Debütalbums und macht im altbekannten Old f*** Macdonald direkt den Schuldigen aus. Ein Album zwischen Mumfords and Sons und Kollegah hat sich das Energiebüdel Kira im Rap-Olymp eine Nische erobert, die viel zu lange unbesetzt blieb. Das Album ist eine klare Kampfansage und holt das wilde Leben Suderwichs oder Bösensells direkt von der Koppel auf die Plattenteller der Hörer. Da wird Butter gestampft und Getreide gedroschen. Unterstützung findet die quirlige MC im ebenfalls noch unbekannten MC Rengshouse, der mit seinem ruhigen Sprechegsang an den jungen Snoop Dogg erinnert und einen guten Gegenpart zum wütenden Rap Kiras bildet.

Ein Album, wie Essel bei Nacht mit Beats, die keinen Hahn auf dem Misthaufen halten!


Januar 2015
Anti-Aging-Programm der AG ...
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Das Theaterleben geht an keinem spurlos vorüber. Proben bis spät in die Nacht mit anschließenden Intendantensitzungen lassen die Haut vorschnell altern und die Haarpracht schwinden.
Daher hat die Hittorf-Theater-AG nun ein ANTI-AGING-KONZEPT entwickelt, das den Raubbau am Körper, zumindest äußerlich, aufhalten soll...

... und wir müssen sagen: Das Ergebnis kann sich sehen lassen!