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Museum 1992 "Die Lüge von Hameln" / "Die Aschenputtelstory" PDF Drucken E-Mail
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1992 inszeniert Eckhard Schäfer gleich zwei kleine Stücke, die hintereinander gezeigt werden.

Leider soll der letzten Inszenierung Schäfersnichtd er gewünschte und gewohnte Erfolg der letzten Jahre beschienen sein. Die Aula ist sehr mäßig gefüllt und unter den Beteiligten soll es auch Jahre später welche geben, die das Stück, als das bezeichnen, das man nicht beim Namen nennt...

Sicher hätte Ecki Schäfer damals einen größeren Abgang verdient oder vielleicht zeigte der mangelnde Erfolg auch nur, dass es Zeit für einen Wechsel war... Tatsache ist, dass am Ende der Spielzeit noch kein Nachfolger gefunden war und damit die AG, nach Jahre langer Tradition, vor dem endgültigen Aus zu stehehn schien. Im Kollegium war keiner bereit sich den Stress einer Theaterinszenierung anzutun und hätte nicht Werner damals den niedergeschlagenen Darstellern Mut zu geredet, dass, wenn sie eine Zukunft der AG wollen, es doch einfach selber in die Hand zu nehmen hätten... 

Bernd Niestrath und Erik Urbaniak waren schließlich bereit diese Herausforderung anzunehmen und als sie bei der damaligen Schulleitung vorsprachen, war diese zunächst skeptisch. Zum einen war esein absolutes Novum, dass ehemaliger Schüler eine AG in der Schule leiten und zum anderen, war der Schulleitung nicht klar. wie sie sich denn eine Entlohnung vorstellen würden... Als aber auf jegliche Entgeltung verzichtet wurde, war die Schulleitung damit einverstanden und sicherte im Gegenzug absolute Unabhängigkeit der AG zu (man kann auch sagen, damit war die AG auf sich alleine gestellt... und das war auch gut so...)

 

 

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